AEON in eigener Sache

Rufmordkampagne gegen AEON Verlag & Studio

Wir von AEON sind sehr betroffen über die öffentliche Verunglimpfung unseres Unternehmens. Wir kämpfen seit mehreren Jahren gegen eine von ehemaligen Mitarbeitern initiierte Vernichtungskampagne, wie wir sie niemandem wünschen.


Was ist der Hintergrund?
Unser Unternehmen produziert seit 1989 Medien – Filme, Fotos und Medienanwendungen aller Art – für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Wir haben gute Arbeit geleistet und uns seither einen sehr guten Ruf in der Branche aufgebaut.
Ein ehemaliger Mitarbeiter betreibt mit einigen Gesinnungsgenossen seit mittlerweile mehr als 3 Jahren mit falschen Behauptungen eine öffentliche Rufmordkampagne gegen AEON mit dem Ziel, unseren Ruf so zu schädigen, dass wir keine Aufträge mehr erhalten und der Geschäftsbetrieb gefährdet wird. Der ehemalige Mitarbeiter ist nach wie vor im Medienbereich tätig. Möglicherweise verspricht er sich von der Kampagne, Kunden zu gewinnen.
Maßlose Forderungen und Drohungen sowie ein für den früheren Mitarbeiter letztlich erfolgloses Arbeitsgerichtsverfahren sind der Kampagne vorausgegangen. Elemente dieser Kampagne sind persönliche Beeinflussung von Kunden, Partnern und potenziellen Kunden seit 2012, Darstellungen in sozialen Medien, Vereinnahmung von Printmedien, insbesondere eines Redakteurs der Frankfurter Rundschau, E-Mail-Kampagnen und Auftritte in verschiedenen Fernseh- und Rundfunksendungen. Öffentlichkeitswirksam und bewusst wurde AEON mit Mutmaßungen zu strafrechtlichen Vorwürfen in Verbindung gebracht.

In der Folge wurde anhaltend in persönlichen Gesprächen sowie in gezielt verbreiteten E-Mails auf die Medienberichte und die mit Falschaussagen initiierten Behördenuntersuchungen hingewiesen und dafür gesorgt, dass die Berichte sichtbar blieben.

Reaktionen und die Situation bis heute
Um den haltlosen Anschuldigungen ein Ende zu setzen, hat AEON ein Unterlassungsverfahren gegen den ehemaligen Mitarbeiter und Initiator der Kampagne angestrengt.

AEON hat seit 2015 viele seiner Kunden, seine Geschäftspartner und beteiligte Medien umfassend über die Situation und die Hintergründe informiert, um zumindest Zweifel an den konstruierten Berichten zu setzen.
Die Staatsanwaltschaft Hanau hat, ausgelöst durch die gezielte Kampagne, gegen eine ehemalige Mitarbeiterin schwerwiegende Vorwürfe erhoben. Sie ist nicht am aktiven Geschäft des Unternehmens beteiligt. Das Landgericht Hanau hat noch nicht über die Zulassung der Anklage entschieden. Die aktuelle Berichterstattung kommt einer Vorverurteilung gleich und hat mit seriöser Berichterstattung nichts zu tun. Die Anklage wird von einzelnen Medienvertretern immer wieder mit der Firma AEON verwoben.

Die Geschäftsführung von AEON verwahrt sich gegen die Vorwürfe, dass ihre Mitarbeiter Mitglieder einer Sekte seien. AEON ist ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen. Religiöse Aspekte sind Privatsache der Mitarbeiter.

Wir bedauern sehr, dass unsere Kunden, Partner und Freunde durch diese beispiellose Kampagne belästigt wurden.

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Hanau, den 24. April 2018
Dr. Claudia Herrmann und Reinhold Gleisinger, Geschäftsführer